Partner

Die Partner des LBI Digital Health and Prevention sind das Uniklinikum Salzburg, und hier federführend das Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin, die Fachhochschule Salzburg, die Paris-Lodron Universität Salzburg, die Salzburg Research Forschungsgesellschaft, das Austrian Institute of Technology und das Land Salzburg.

 

LBI am Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin

Das Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Uniklinikum Salzburg ist zur größten sportmedizinischen Ambulanz und zur führenden Sportkardiologie Österreichs herangewachsen und zählt mittlerweile nicht nur im deutschsprachigen Raum zu den anerkanntesten sportmedizinischen Instituten. 

Das Untersuchungs- und Betreuungsspektrum erstreckt sich von sportmedizinischen Untersuchungen bei Nachwuchs- und SpitzenathletInnen über ambitionierte Hobby- und GesundheitssportlerInnen bis hin zu schwerkranken PatientInnen im Rahmen der ambulanten Rehabilitation. Es ist zudem zuständig für die betriebliche Gesundheitsförderung der Salzburger Landeskliniken (SALK).

Darüber hinaus ist das Universitätsinstitut langjährige akkreditierte Untersuchungsstelle des Österreichischen Olympischen Komitees und zuständig für die Athleten des Olympiazentrums Salzburg-Rif, des Salzburger Schulsportmodells SSM, des Australien Instituts of Sports u.v.a.m.

In der ambulanten Rehabilitation trainieren und betreuen die MitarbeiterInnen PatientInnen mit Herz- und Lungenerkrankungen, und im Rahmen von Forschungsprojekten auch PatientInnen mit Stoffwechselerkrankungen sowie KrebspatientInnen. Voraussichtlich ab September diesen Jahres wird in neuen erweiterten Räumlichkeiten als RehaZentrumSalzburg die ambulante Rehabilitation für alle chronischen internistischen Erkrankungen sowie auch Krankheiten des Bewegungs- und Stützapparates angeboten. Zudem ist es für die Lehre und Forschung der Einheit für Physikalische Medizin und Prävention zuständig.

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) der SALK nehmen MitarbeiterInnen der SALK sowohl an sportmedizinischen Untersuchungen als auch an Trainings- und Bewegungsangeboten teil.

Durch die exzellente nationale und internationale Vernetzung einschließlich führender Funktionen in den renommiertesten Fachgesellschaften sowie Leitung von und Teilnahme an zahlreichen auch EU-weiten Forschungsprojekten, bekommen SportlerInnen und PatientInnen eine Qualität, die immer der aktuellen Forschung entspricht. Tatsächlich ist es Österreichweit das sportmedizinische Institut mit den meisten und hochkarätigsten wissenschaftlichen Publikationen. Nahezu jährliche Auszeichnungen mit nationalen und internationalen Preisen zeigen, dass es auch international zu den führenden Instituten und Forschungseinrichtungen v.a. der Sportkardiologie und ambulanten kardiologischen Rehabilitation gehört.

Die höchste Anerkennung wurde der Einrichtung letztes Jahr zuteil, als man sie den Zuschlag für die Gründung und Leitung des neuen Ludwig Boltzmann Instituts für digitale Gesundheit und Prävention erhielten. Das klinische Spektrum und die wissenschaftliche Expertise am Institut ist ideal für die Zusammenarbeit mit dem LBI und dient im Ergebnis der Versorgung der PatientInnenen.

Mehr unter: https://salk.at/sportmedizin.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Salzburger Landeskliniken (SALK)

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) sind der größte Gesundheitsdienstleister im Salzburger Land, bestehend aus dem Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Zentralraum (Landeskrankenhaus Salzburg und Christian-Doppler-Klinik), den assoziierten Landeskliniken St. Veit, Hallein und Tamsweg, dem Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin sowie dem Kinder Neuro Rehab Zentrum reKiZ.
Als Konsortialpartner haben die Salzburger Landesklinikum (SALK) am Uniklinikum Salzburg in unmittelbarer Nähe zum Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin einen großzügigen Bau mit 300m² Büro- und Laborfläche modernisiert und so die Ansiedlung des LBI ermöglicht. Die Wissenschaftler finden hier nicht nur räumlich ideale Bedingungen, sondern können sich auch auf kurzem Weg mit den Mitarbeitern der Sportmedizin zusammenarbeiten. Durch die Verknüpfung von Klinik und Forschung kommt den Sportlern und Patienten in jeder Hinsicht eine Betreuung auf höchstem universitären Niveau zu Gute.
Mehr unter: www.salk.at

 

Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist eine Forschungseinrichtung mit thematischen Schwerpunkten in der Medizin, Biowissenschaften, sowie den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und stößt gezielt neue Forschungsthemen in Österreich an. Die LBG betreibt zusammen mit akademischen und anwendenden Partnern aktuell 19 Ludwig Boltzmann Institute und entwickelt und erprobt neue Formen der Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und nicht-wissenschaftlichen AkteurInnen wie Unternehmen, dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft. Gesellschaftlich relevante Herausforderungen, zu deren Bewältigung Forschung einen Beitrag leisten kann, sollen frühzeitig erkannt und aufgegriffen werden. Teil der LBG sind das LBG Open Innovation in Science Center, das das Potenzial von Open Innovation für die Wissenschaft erschließt, und das LBG Career Center, das 250 PhD-StudentInnen und Postdocs in der LBG betreut. In der LBG sind insgesamt 550 MitarbeiterInnen beschäftigt.
Mehr unter: www.lbg.ac.at

 

FH Salzburg

Praxisnah, forschungsstark und chancenreich: Die FH Salzburg bietet ihren 3.000 Studierenden in den Disziplinen Ingenieurwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Design, Medien & Kunst sowie Gesundheitswissenschaften beste akademische Ausbildung mit hohem Praxisbezug. Mit dem Fokus auf Innovation in Forschung und Lehre sowie der internationalen Orientierung wird die FH Salzburg mit ihren 390 MitarbeiterInnen zur Initiatorin zukunftsfähiger Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft; insbesondere in den dynamischen Themenfeldern Technik, Gesundheit und Medien. Mit der FH Salzburg ist erstmals eine Fachhochschule an einem Ludwig Boltzmann Institut beteiligt.
Mehr unter: www.fh-salzburg.ac.at

 

Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS)

Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) ist mit ihren über 18.000 Studierenden und rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Verwaltung die größte Bildungseinrichtung in Salzburg. Als integrativer Bestandteil des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens ist sie Ort der Begegnung zwischen Lehrenden und Studierenden, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die PLUS bringt wissenschaftliche Kern-Expertise am jeweiligen Forschungsstand der Bereiche Human Computer Interaction, Statistik / Data Science und Psychologie in das LBI für digitale Gesundheit und Prävention mit ein und ermöglicht damit ihrerseits den Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf diesen Gebieten für die durch Open Innovation geprägte Arbeit der LBG.
Mehr unter: www.uni-salzburg.at

 

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH Salzburg Research bietet als unabhängiges Forschungsinstitut Know-how und nachhaltige Lösungen für komplexe Herausforderungen im Internet der Dinge. Mit Motion Data Intelligence macht das Forschungsinstitut die Bewegung der Dinge messbar, verknüpft sie zuverlässig, entwickelt Algorithmen für aussagekräftige Analysen und steigert damit Mehrwert und Effizienz. Salzburg Research ist Think-Tank für innovative Unternehmen unterschiedlichster Branchen und die öffentliche Hand – international orientiert und der Region verpflichtet. Im Ludwig Boltzmann Institut trägt Salzburg Research mit ihrem Know-how in den Bereichen der sensorbasierten Bewegungsanalyse sowie Open Innovation in Science bei.
Mehr unter: www.salzburgresearch.at.

 

AIT Austrian Institute of Technology

Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit seinen acht Centern versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Dabei beschäftigen sich die ForscherInnen mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft: Energy, Health & Bioresources, Digital Safety & Security, Vision, Automation & Control, Mobility Systems, Low-Emission Transport, Technology Experience sowie Innovation Systems & Policy. Rund 1.300 MitarbeiterInnen forschen in ganz Österreich – im Besonderen an den Standorten Wien Giefinggasse, Seibersdorf, Wiener Neustadt, Tull, Graz, Ranshofen und Leoben – an der Entwicklung jener Tools, Technologien und Lösungen für Österreichs Wirtschaft, die sie gemäß unserem Motto „Tomorrow Today“ zukunftsfit hält. Das Center for Health & Bioresources forscht an innovative Lösungen um essenziellen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel und der Ressourcenknappheit zu begegnen. Die starke Position in globalen Forschungsnetzwerken hilft dabei, entscheidende Fragen der Zukunft zu klären. Das Center mit seinen ca. 240 Mitarbeitern adressiert mit den Kernkompetenzen – Digitale Gesundheit, Nano- und Sensortechnologien, Systemintegration, molekularbiologischen Omics-Technologien, Modellierung und Simulierung – den Gesundheits-, Umwelt- und Agrarbereich.
AIT bringt in das LBI die über 15 Jahre aufgebaute Erfahrung des Digital Health Information Systems Teams im Bereich der Entwicklung von mHealth Lösungen und dessen Netzwerk zu eHealth Infrastrukturen (wie z.B. ELGA), zu Gesundheitsinformationssystemen (wie Krankenhausinformationssystemen) und zu weiteren Stakeholdern ein.
Mehr unter: www.ait.ac.at